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WERFT-NACHRICHTEN: |
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JUSTIN NOZUKA - Der kanadische Ausnahmekünstler Justin Nozuka, der in seiner Heimat Kanada sowie in Frankreich und Benelux schon längst ein gefeierter Superstar ist, konnte dort mit seinen Hits aus dem 2007er Debüt-Album „Holly“ und „You I Wind Land and See“ aus 2010 zahlreiche Erfolge feiern. Besonders „After Tonight“ aus seinem Erstlingswerk scheint es augenscheinlich auch einigen deutschen Musikfans angetan zu haben, ist es doch genau dieser Song den einige deutsche Radiostationen seit Veröffentlichung nie von Ihren Playlisten runtergenommen haben, und den ausgerechnet Roman Lob, seines Zeichen aussichtsreicher Kandidat im Wettbewerb bei „Unser Star für Baku“, auswählte um sich die Gunst von Jury und Publikum zu ersingen. Dass dieser Song, in Frankreich ein #1 Hit mit Goldstatus, eine gute Wahl war, belegen die großartigen Reaktionen: Der Kandidat ist eine Runde weiter und entfacht eine Nachfrage des TV-Publikums nach dem Original-Song die diesen nun erstmals auch in Deutschland zum Hit werden lässt. „After Tonight“ steigt diese Woche in die Media Control Single Charts auf #51 ein. (Label: PIAS Germany) |
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TACTICAL FORCE - In "Tactical Force" (VÖ: 27.01.12) führt Captain Tate (Steve Austin) mit seinem SWAT-Team in einem verlassenen Flugzeughangar eine Übung durch, als aus dieser Trainingssituation plötzlich lebensbedrohlicher Ernst wird. Unfreiwillig gerät die Truppe mitten in einen brutalen Bandenkrieg. Rücksichtslos ermorden die beiden verfeindeten Gangs jeden, der ihren Weg kreuzt. Tate und sein Team sind ihren Gegnern zahlenmäßig stark unterlegen, haben keinen Kontakt zur Außenwelt und müssen ohne scharfe Munition um ihr Überleben kämpfen. Doch in diesem tödlichen Spiel wendet sich das Blatt mit jedem Kriminellen, den die Elitepolizisten zur Strecke bringen, ein wenig mehr! (Verleih: WVG-Medien) |
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REA GARVEY - "Tell me: what is life, a life without colours?" fragt Rea Garvey im Intro zu seiner neuen Single "Colour Me In" (VÖ: 27.01.12), der zweiten Auskopplung aus seinem Top 4-Soloalbum "Can`t Stand The Silence". Und wie in jedem seiner Songs, erzählt der irische Rocker auch auf "Colour Me In" eine persönliche, höchst emotionale Geschichte. Seine eigene Geschichte, oder zumindest eine davon.
Doch wie sähe sie wohl aus, eine Welt ganz ohne Farben? Rea stellt die Frage, Rea gibt auch die Antwort. "Was gäbe es wohl Schlimmeres, als in einer grauen, eintönigen Welt zu leben?
„Colour Me In“ habe ich zusammen mit meinem Freund Andrew bei einem Besuch in Los Angeles komponiert. Ich war weit weg von Zuhause, habe viele Leute getroffen, viele Orte besucht und was immer wieder auffiel ist, dass all diese Eindrücke mich als Person prägten - Farbe in mein Leben brachten, ausfüllten. Ich musste an meine Malbücher als Kind denken und wie die Bilder erst dann komplett waren, wenn sie ganz ausgemalt waren und das sind diese Reisen für mich. Sie füllen mich aus. Ein wundervoller Gedanke."
Dementsprechend farbenfroh und aufregend gestaltet sich "Colour Me In" mit seinen dramatischen Streichern, der verspielten Melodie und dem süchtig machenden catchy Refrain.
Ganz großer Pop in tausend und einer Facette! (Label: Universal Music) |
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CHARLOTTE GAINSBOURG - 2009 war ein fantastisches Jahr für Charlotte Gainsbourg: Für ihre wilde Performance in Lars von Triers „Antichrist“ wurde sie beim Film Festival von Cannes zur besten Schauspielerin gekürt, und sowohl Kritiker als auch Fans lobten ihr drittes Album, „IRM“, in höchsten Tönen. Doch die größte Überraschung überhaupt war, dass sie sich erstmals auf eine Welttournee begab, um in der ihr eigenen unkomplizierten und entschlossenen Art die Bühne zu zähmen, auf der sich instinktiv bestens zurechtfand. Ihre Reise durch diverse Zeitzonen machte Charlotte Gainsbourg zu jener einzigartigen Sängerin, die sie heute ist. Ihr neues Album „Stage Whisper“ (VÖ: 13.01.2012) dokumentiert nun diese Zeit auf der Bühne und umreißt zudem mit einigen bislang unveröffentlichten Tracks einige neue Horizonte ihres Schaffens. Der erste Teil des Doppelalbums ist eine DVD-Dokumentation zur 2010er Tour und eine Reihe von Live-Tracks, die die besten Momente ihrer ersten beiden Alben – „5.55“, das sie zusammen mit Air erschuf, und „IRM“, für das sie mit Beck kooperierte – vereinen. Der elektronische, erhebende Sound ihrer Band ist die Grundlage dafür, dass Charlotte Gainsbourg ihre natürliche und mysteriöse Persönlichkeit in eindringlich intimen Songs zum Ausdruck bringen kann. Der zweite Teil von „Stage Whisper“ (Live And Unreleased) ist ein unverfälschtes Minialbum von sieben Tracks, auf dem Charlotte Gainsbourg in eine völlig neue Klanglandschaft vordringt: „Terrible Angels“, geschrieben von Beck, ist ein geradliniger Electro-Hit mit einer absichtlich tödlichen Charlotte Gainsbourg, „Paradisco“ zieht sie auf den Dancefloor eines Nachtclubs, der von New Order geleitet wird, und „All The Rain“ und „White Telephone“ klingen so, als wäre ein Gebet beantwortet oder ein Zauberspruch ausgesprochen worden. (Label: Warner Music) |
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TAIO CRUZ - Jetzt legt der smarte Brite am 02. Dezember sein brandneues Album „TY.O“ nach, an dem er seit seinem Umzug nach Los Angeles seit Beginn des Jahres gearbeitet hat. Einen ersten Hit hat das „Chartmonster“ damit bereits gelandet: Seine Single „Hangover“ stürmte die Charts und hat direkt Platz 3 der Media Control Charts erreicht. Neben „Hangover“ und der zweiten Single „Troublemaker“ zählen auch die Songs „Telling The World“ – der Titelsong zum Kinofilm „RIO“ – und der gemeinsame Track „Little Bad Girl“ von David Guetta, Ludacris und Taio Cruz, der auch auf dem neuen Hitalbum des französischen DJs und Produzenten zu finden ist, zu den Highlights des neuen Longplayers. Für die Arbeit an „TY.O“ hat Taio, der längst zu den gefragtesten Songschreibern der Welt zählt, außerdem diverse Top-Produzenten und -Songwriter ins Studio gebeten, unter anderem RedOne , Dr. Luke & Cirkut, Carl Falk, Rami Yacoub, Steve Angello, Klas Åhlund, Jimmy Joker, Sebastian Ingrosso, Jason Gilbert und Alan Nglish, mit dem er zuvor schon den Track „Falling In Love“ aufgenommen hatte. (Label: Universal Music International) |
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KELLY ROWLAND - Sie hat mit Destiny’s Child Musikgeschichte geschrieben, legte noch vor Beyoncé auf Solopfaden einen internationalen #1-Hit vor („Dilemma“ feat. Nelly) und zählt zu den größten R&B- und Pop-Künstlerinnen der Welt: Kelly Rowland hat in den letzten 15 Jahren extrem viel bewegt und erreicht.
Während das aktuelle Album „Here I Am“ (VÖ: 02.12.) in den USA schon im Sommer in die Top-3 der Charts eingestiegen ist und bereits vergoldet wurde, erscheint es hierzulande in einer neuen, internationalen Version am 02. Dezember. Darauf präsentiert sie mit „Down For Whatever“ (VÖ: 02.12.) noch eine brandneue, von David Guetta produzierte, Single! Für „Here I Am“ hat Kelly Rowland eine ganze Reihe von angesagten Produzenten und Songschreibern ins Boot geholt hat: Unter anderem war sie mit Dr. Luke, Stargate, Salaam Remi, Ne-Yo, Rico Love, Jim Jonsin, RedOne, Tricky Stewart, Esther Dean, Rodney Jerkins und David Guetta im Studio. Das Resultat ist dementsprechend vielschichtig und vereint etliche Hitkandidaten.´(Label: Universal Music International) |
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THE ROOTS - Die legendäre Crew aus Philly meldet sich noch in diesem Jahr mit dem neuen Album „undun“ zurück. Ihr 11. Studioalbum erscheint am 02. Dezember bei Island Def Jam.
Während The Roots pünktlich zur Albumveröffentlichung drei Auftritte in NYC absolvieren werden, gibt es die erste Single „Make My“ feat. Big K.R.I.T. bereits vorab bei iTunes. Und während Inhalte für The Roots schon immer wichtig waren, ist „undun“ nun das erste waschechte Konzeptalbum der Crew um Schlagzeuger ?uestlove.
Die LP erzählt die Geschichte des viel zu früh verstorbenen Redford Stephens (1974-1999): The Roots versetzen sich auf dem Longplayer in die Gefühls- und Gedankenwelt von Redford und berichten aus seiner Perspektive; dabei geht es ihnen insbesondere um die Grenzregion zwischen dem freien Willen und der Geworfenheit des Menschen. Rückblickend erzählt, begegnet der Zuhörer zunächst einem verwirrten Redford, der bereits verstorben ist und nun kurz nach seinem Tod versucht, den eigentlichen Sinn in seinem Leben zu entdecken. Während er zentrale Stationen noch einmal durchlebt und schließlich an der Straßenecke landet, dekonstruiert er nach und nach all das, was dazu geführt hat, dass er (wie jeder Mensch irgendwann) schließlich wieder aus der Welt geschafft (daher der Titel „undun“) wurde und von uns gehen sollte... (Label: Universal Music) |
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ED SHEERAN - Rekord-Newcomer Ed Sheeran startet durch mit „The A Team“ (VÖ: 25.11.11) Ed Sheeran ist mit knapp 20 schon der unangefochtene Liebling der britischen Musikszene. Jools Holland liebt ihn und Kult-DJ Zane verpasste der Single „The A Team“ den Titel „Hottest Record In The World“. Seit vielen Wochen hält sich der Song in den Top 3 der UK-Single-Charts und erspielte sich den Status der bestverkauften und „highest charting“ Debüt-Single des Jahres 2011. Der Clip zum Song wurde innerhalb weniger Wochen 5 Millionen Mal auf YouTube aufgerufen und erreicht noch immer um die 100.000 Klicks am Tag. Bei einem kostenlosen Konzert im Camdener Club Barfly verstopften über 1000 Fans die Straße und zwangen Ed, drei Gigs hintereinander zu spielen, und noch einen vierten vor der Tür hinterher zu schieben, um die Kids einigermaßen zur Ruhe zu bringen. Dabei kommt er mit einem kleinen Arrangement aus: Eine akustische Gitarre, ein bisschen Begleitung und eine glasklare Stimme, die mit einfachen Mitteln komplizierte Geschichten erzählt. In „The A Team“ ist es die Story über ein junges Mädchen namens Angel, das in den Strudel von Drogensucht und Prostitution gerät. Ed kannte sie übrigens persönlich, als er in einem Heim für Obdachlose jobbte. (Label: Warner Music) |
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YELAWOLF - Sein eigenwilliger, spannender Sound zeichnet sich vor allem durch harte, kantige Beats und Hochgeschwindigkeits-Flows aus. Damit stößt der Südstaaten-Rapper in den USA derzeit auf große Begeisterung. Nun erscheint endlich sein zweites Album „Radioactive“ (VÖ: 25.11.2011). Yelawolf ist die Neuentdeckungen, auf Eminems Label „Shady Records“. Michael Wayne Atha alias Yelawolf hat etwas erreicht, was man in den vergangenen Jahren im Rap-Genre meist vergeblich suchte: Er hat dem Stil neue Nuancen verpasst und klangliche Innovationen geschaffen. Sein eigenwilliger, spannender Sound changiert zwischen harten, kantigen Beats und überraschenden Ausflügen in den amerikanischen Classic Rock. Zwischen diesen beiden Polen hat der ausgezeichnete Rapper, der seine Reime mit stakkatohafter Präzision kickt, sein klangliches Zuhause gefunden. Damit stößt er in seiner Heimat derzeit auf große Begeisterung. Insbesondere seine Live-Shows, eine Mischung aus Rap- und Rock-Konzerten, zählen zu den derzeit spannendsten Perfomances im HipHop-Genre. Am 25.11.11 erscheint sein zweites Album „Radioactive“. (Label: Universal Music International) |
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BELLOWHEAD - Auf der Bühne geben Bellowhead wahrlich ein imposantes Bild ab. Die elfköpfige Folk-Big-Band aus England, die sich alte Perlen heimischer Folkmusik fischt und diese kräftig aufpoliert, wartet mit einem riesigen Arsenal traditioneller Instrumente auf, die sie mit der Grandezza und Wucht einer Rockband erklingen lassen. Kein Wunder, dass nicht nur britische Fans regelmäßig bei den Konzerten ausflippen, sondern die Band auch nordamerikanische Konzertsäle in einen „medieval mosh-pit“ verwandelt, wie die BBC es trefflich beschrieb. In Großbritannien sind Bellowhead in den letzten Jahren zu absoluten Kritikerlieblingen avanciert. Mit „Burlesque“ (2006), „Matachin“ (2008) und ihrem aktuellen, in Deutschland durch eine Bonus Live DVD ergänzte und am 25. November erscheinenden Album „Hedonism“ hat die Band bereits drei hochgelobte Studiowerke auf ihrer Agenda stehen. Anfang 2012 kommen Bellowhead erstmals auf Deutschlandtournee, um ihre außergewöhnlichen folkloristischen Fiestas auch hierzulande zu präsentieren. Ein geradezu einmaliges Bühnenereignis voller Theatralik, ein mitreißender Budenzauber, den man sich keinesfalls entgehen lassen sollte. (Label: India Media / Navigator Records) |
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TOURDATEN: |
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| Bellowhead |
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| 30.01. |
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Hamburg, Übel & Gefährlich |
| 31.01. |
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Aschaffenburg, Colos-Saal |
| 01.02. |
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München, Freiheiz |
| 05.02. |
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Köln, Kantine |
| 06.02. |
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Berlin, Postbahnhof |
| 07.02. |
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Hannover, Capitol |
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| Rea Garvey |
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| 29.02. |
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Flensburg, Deutsches Haus |
| 02.03. |
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Hamburg, Große Freiheit 36 |
| 03.03. |
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Bremen, Pier 2 |
| 04.03. |
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Berlin, Huxley's Neue Welt |
| 06.03. |
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Nürnberg, Hirsch |
| 07.03. |
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Dortmund, Freizeit Zentrum West |
| 08.03. |
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Köln, E-Werk |
| 10.03. |
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Ulm, Theatro Club |
| 11.03. |
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Würzburg, Posthalle |
| 12.03. |
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Saarbrücken, Garage |
| 14.03. |
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Mainz, Frankfurter Hof |
| 15.03. |
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Bielefeld, Ringlokschuppen |
| 16.03. |
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Braunschweig, Meier Music Hall |
| 18.03. |
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Dresden, Alter Schlachthof |
| 19.03. |
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Erfurt, Stadtgarten Erfurt |
| 20.03. |
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Kassel, Nachthallen/Musiktheater |
| 22.03. |
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Mannheim, Capitol Mannheim |
| 23.03. |
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Friedrichshafen, Bahnhof Fischbach |
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| The Cranberries |
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| 25.06. |
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Berlin, Zitadelle |
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