Brothers Of Santa Claus

Not Ok

Künstler: Brothers Of Santa Claus
Album: Not Ok
VÖ: 07.04.2017
Label: Jazzhaus Records
Website: http://www.brothersofsantaclaus.de

Bearbeitet: @daniela.duessler

Brothers of Santa Claus – eine der vielversprechendsten Bands aus dem deutschsprachigen Raum. Ungeschminkte Musik mit einer ordentlichen Portion gradliniger und ausdrucksvoller Leidenschaft.

Die Band war bereits mehrfach auf Deutschlandtournee und für Konzerte in der Schweiz, in England, in den Niederlanden und in Frankreich unterwegs. Dabei wurde ihre ständig wachsende Fangemeinde durch Auftritte bei TV Noir und den Hamburger Küchensessions noch vergrößert.

Nach dem außergewöhnlichen Erfolg ihres 2014 erschienenen Debütalbums „Navigation“, legen die Brothers of Santa Claus am 7. April 2017 mit ihrer zweiten Platte „NOT OK“ nach. Über mehrere Monate in den geschichtsträchtigen Studios des Funkhauses Berlin aufgenommen und von Produzent Alexander Sprave (Max Prosa, Me And My Drummer, Ganes, Me&Marie) produziert, wird das enorme musikalische Spektrum der Band deutlich. War das Erstlingswerk noch eine Mischung aus Indie Pop und akustischen Singer-Songwriter-Balladen, kommt das Zweitwerk reifer, rockiger und hier und da mit einem Hauch Synth-Pop daher. „Es ist deutlich komplexer und eigenwilliger als das erste Album, aber man kann den gemeinsamen Ursprung trotzdem gut heraushören“ konstatiert Sänger Maximilian Bischofberger. Dass es trotz aller Komplexität nicht ins Verkopfte abrutschte, dazu trug Produzent Alexander Sprave seinen nicht unwesentlichen Teil bei. Er holte die Band immer wieder auf den Teppich zurück und sorgte für eine simple Leichtigkeit, die sich durch alle Songs des Albums zieht. Manche Nummern erinnern an bekannte Musikgrößen wie Radiohead und Alt-J.

Schon der Opener des Albums „Figure it out“ (VÖ: 24.03.) klingt weniger nach deutscher Studentenband und mehr nach britischem Indiejuwel. In der rockigen Nummer „Stay away“ zeigen die fünf jungen Männer musikalisch ihre Zähne, mit der eher verspielten Ballade „Julika“ kommen sie dagegen wieder zuckersüß um die Ecke. Sie verlieren zu keinem Zeitpunkt ihre Lässigkeit und zeigen ganz selbstverständlich ihr breites musikalisches Repertoire. Keiner der zehn Songs, die es letzten Endes auf das Album geschafft haben, ähnelt dem anderen und trotzdem wirkt alles stimmig und aus einem Guss. Ein mehr als würdiger Nachfolger für das Debüt und ein echtes Ausnahmealbum einer beeindruckenden, jungen Band.

Tourdaten:
10.05. München, Einstein Kultur
12.05. Freiburg, Jazzhaus
13.05. Bad Homburg, Speicher
14.05. Regensburg Heimat
16.05. Dresden, Ostpol
17.05. Göttingen, Apex
18.05. Braunschweig, Eulenglück
19.05. Hamburg, Kleiner Donner
20.05. Berlin, Badehaus
26.05. Konstanz, Kulturladen
27.05. Köln, Festival
03.06. Pfaffenhofen, Open Air
22.07. Stuttgart, Marienplatzfest

Cookie Preference

Please select an option. You can find more information about the consequences of your choice at Help.

Select an option to continue

Your selection was saved!

Help

Help

To continue, you must make a cookie selection. Below is an explanation of the different options and their meaning.

  • Accept all cookies:
    All cookies such as tracking and analytics cookies.
  • Accept first-party cookies only:
    Only cookies from this website.
  • Reject all cookies:
    No cookies except for those necessary for technical reasons are set.

You can change your cookie setting here anytime: Datenschutz. Impressum

Back