Courtney Barnett
Creature Of Habit

Künstlerin: Courtney Barnett
Album: “Creature Of Habit”
VÖ: 27.03.2026
Label: Virgin Music / Mom+Pop Music
Website: https://courtneybarnett.com.au/
(c) Slider-Foto: Pooneh Ghana
Bearbeitet: @thorstenstark
„Creature of Habit“ ist ein kraftvolles, emotional berührendes Album, das die zentrale Frage erforscht: Wie kann man sich selbst nicht länger im Weg stehen, um das Leben wirklich zu spüren? Entstanden nach ihrem Umzug von Australien nach Los Angeles und der Schließung ihres langjährigen Labels Milk! Records, kämpfte Barnett mit Veränderungen, die ihre Zukunft und Karriere infrage stellten. Anstatt diese Gefühle zu verdrängen, beschloss sie, die ganze Verwirrung direkt in den Aufnahmeprozess einfließen zu lassen. Mit den bereits veröffentlichten Singles „Stay in Your Lane“, „Site Unseen (feat. Waxahatchee)“, “Mantis” und “Sugar Plum”, die den Ton angeben, markiert das Album ein entscheidendes neues Kapitel in Courtney Barnetts musikalischer Entwicklung.
Barnett wird „Creature of Habit“ in den USA auch live präsentieren; ihre Tournee startet am 01. Mai in Austin. Sie wird unter anderem in Brooklyn, Nashville und Boston auftreten, bevor sie die Tour im August in Los Angeles beendet.
Über Courtney Barnett: In den Händen von Courtney Barnett werden Fragmente des Alltags reichhaltig und fesselnd. Als geschickte Texterin und virtuose Gitarristin mit unnachahmlichem musikalischen Können erntete Barnett 2013 erstmals Kritikerlob mit „The Double EP: A Sea of Split Peas“ und schaffte 2015 mit ihrem Debütalbum „Sometimes I Sit and Think, and Sometimes I Just Sit“ den Durchbruch im Mainstream. Das Album, das eine Grammy-Nominierung als beste neue Künstlerin und zahlreiche andere Auszeichnungen, darunter „Saturday Night Live“, erhielt, gilt als Klassiker einer Generation. Barnett ließ ihrem Debüt 2017 „Lotta Sea Lice“ folgen, ein gefeiertes Gemeinschaftsalbum mit Kurt Vile, und verzichtete auf die Vignetten ihrer frühen Platten auf „Tell Me How You Really Feel“ (2018), ihrem politischen zweiten Album, das die an Margaret Atwood erinnernde Single „Nameless, Faceless“ enthielt. 2021 veröffentlichte sie „Things Take Time, Take Time“, ein bemerkenswerter künstlerischer Schritt nach vorn.

