Franc Moody

Dream In Colour

Künstler: Franc Moody
Album: Dream In Colour
VÖ: 28.02.20
Label: Juicebox/AWAL
Website: http://francmoody.lnk.to/website

Bearbeitet: @daniela.duessler

Heute veröffentlichen Franc Moody ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum ‘Dream in Colour’. Gleichzeitig präsentiert die Band ein Video zu der kürzlich erschienenen Single ‘Skin on Skin’, welches die intensive, romantische Stimmung des Tracks komplett auf den Kopf stellt. Die Headlinetour hat gerade begonnen und führt die Band am 5. März ins O2 Sheperd’s Bush Empire in ihrer Heimatstadt London, wo sie in der Vergangenheit schon Clubs wie das Village Underground und Heaven ausverkauft haben. Außerdem waren sie bereits mit Acts wie Chic, Friendly Fires und Parcels auf Tour.

Anlässlich der heutigen Albumveröffentlichung schreiben Franc Moody: “Dream in Colour ist unser Debütalbum – mit dem Besten, was im Laufe des letzten Jahres in unserem kleinen Studio im Nordwesten Londons entstanden ist. Wir sind wirklich stolz auf diese Songs und haben das komplette Album mit viel Liebe und persönlichem Einsatz auf die Beine gestellt. Inspiriert haben uns dabei die vielen Erlebnisse und Charaktere, die wir bisher auf unserer Reise mit Franc Moody kennengelernt haben. Wir hoffen, dass es für die Hörer eine Befreiung ist und dass sie damit farbenfrohe Träume genießen können – abseits von der überdrehten Welt, in der wir leben und in der ständig Informationen auf uns einprasseln.”

‘Skin on Skin’ ist ein umwerfender Einstieg in Franc Moodys Debütalbum ‘Dream in Colour’ – fröhlich, euphorisch und ausgereift, ohne dabei bemüht zu klingen. Es ist ein Stück aus einer der echten, selbstgemachten Erfolgsgeschichten der britischen Hauptstadt. Die Band entspringt der eng miteinander verwobenen Londoner Raveszene und bei ihren Konzerten geht es vor allem um Befreiung und Chaos. Die hypnotischen und unstrukturierten Shows – bei denen die Bandmitglieder sogar plötzlich die Instrumente tauschen und im Huckepack Keytar spielen – haben der Band bereits Kultstatus eingebracht. Jeder Gig ist wie eine riesige Houseparty mit Crowdsurfing, Moshpits, aus voller Kehle mitgesungenen Refrains und “MOODY! MOODY!”-Sprechchören. Hier fühlt sich die Band so richtig heimisch und diese Stimmung ist auch die Grundlage für den roten Faden, der sich durch das kommende Debütalbum ‘Dream in Colour’ zieht: das Gefühl, sich gemeinsam auszuklinken.

Regisseur Jak Payne sagt über das Video zu ‘Skin on Skin’, dass “die Band unbedingt etwas Überraschendes machen wollte, und das ist immer ein guter Anfang. Wahrscheinlich erwartet man bei dem Song poppige oder romantische Visuals. Darum entschieden wir uns für das Gegenteil und kreierten eine gewalttätige Atmosphäre. Ich finde, das funktioniert, denn Textzeilen wie “toe to toe” und “skin on skin” kann man plötzlich ganz anders verstehen, wenn man das Video dazu sieht. Es ist verwirrend und dadurch hoffentlich auch interessant.”

‘Dream in Colour’ verbindet Einflüsse aus House, Nu-Disco und der Ravekultur mit Franc Moodys unkonventionellem Selbstverständnis zu einem euphorischen Popsound und es ist der Höhepunkt der brüderlichen Freundschaft zwischen den beiden Masterminds Ned und Jon in deren Zentrum. Während Jon in eine Familie aus klassisch ausgebildeten Musikern geboren wurde und mit Oboen, Cellos und Violinen aufwuchs, holte sich Ned seinen musikalischen Input aus dem Autoradio seiner Eltern mit altem Soul, 50er/60er-Jahre New Orleans-Sound und dem Rock’n’Roll von Chuck Berry, Little Richard und Eddie Cochran. Ursprünglich trafen sich die Jungs, als eine Gruppe von Musikern ein verlassenes Lagerhaus in Tottenham besetzte, wilde Partys veranstaltete und erste Erfahrungen als Liveband sammelte. Mit der Zeit wurden die Texte ihrer mitreißenden Floorfiller merklich sozialkritischer.

Bei ‘Dream in Colour’ geht es also nicht nur um ein Gemeinschaftsgefühl. Es beschäftigt sich auch damit, wie unser modernes Leben ständig zwischen der Online-und der Offlinewelt zu pendeln scheint; von der Welt in unseren Smartphones zu der, die wir jeden Tag mit unseren physiologischen Sinnen erleben. Was unterscheidet unsere emotionalen Erfahrungen wie Freundschaft, Liebe und Gemeinschaft online von denen, die wir im wahren Leben machen? “Manchmal” erklärt Ned, “kann sich der Wechsel zwischen den zwei Welten anfühlen wie ein Wechsel von Schwarz/Weiß zu Farbe. Dieses Phänomen wollten wir auf dem Album ausloten.” ‘Dream in Colour’ bringt das Phänomen Franc Moody auf

Live-Dates 2020:
12.03.2020 Köln, Club Volta – ABGESAGT! NACHHOLTERMIN FOLGT!
13.03.2020 Berlin, Saalchen – ABGESAGT! NACHHOLTERMIN FOLGT!
14.03.2020 Hamburg, Bahnhof Pauli – ABGESAGT! NACHHOLTERMIN FOLGT!

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